Am Mittwochmorgen geht die Fahrt nach Chefchaouen wie üblich schon nach dem Morgenessen los. Wie schon geschrieben, lassen wir Meknes infolge vielfältiger Renovationen an den Sehenswürdigkeiten (wegen Fussball-WM im 2030) aus.
Die Strasse N4 von Fes aus ist bis auf die letzten 10km ok. Die letzten 10km stimmen ein auf den Zustand der folgenden (aus Meknes kommenden) N13: schlicht eine Katastrophe. Viele Absenkungen, Bodenwellen.... unser PhöniXli tut uns sehr leid. Man fragt sich in diesem Zusammenhang, ob es in Marokko überhaupt ausgebildete Strassenbauer gibt. Wahrscheinlich eher nicht.
Ähnlich wohl wie beim Berufsstand der Zahnärzte.... denn es ist schon bemerkenswert, dass die allermeisten Marokkaner sehr schlechte Zähne haben, meist sind gar nur wenige braunschwarze Zähne vorhanden.
Die Landschaft wird gegen Norden grüner und europaähnlicher. Es hat wieder mehr Bäume. Nach der herausfordernden Zufahrt zum Campingplatz in Chefchaouen sind wir recht geschafft und essen zum z'Nacht noch ein wunderbares Fondue.
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